Liebenswürdige Terrier: Der Jack Russell Die Jack Russel Terrier kommen ursprünglich aus Großbritannien, sie gelten heutzutage aber als australische Hunde. Sie können etwa 30 cm groß werden und sollten nicht mehr als 6 Kilogramm wiegen. Der Hund ist überaus liebenswert, aber sehr temperamentvoll und braucht viel Bewegung.
Diese Hunderasse ist weiß und hat einen braun gefleckten Kopf und braune Flecken an der Rutenwurzel, die Flecken können auch schwarz oder bicolor ausfallen. Sie ist sowohl im Aussehen als auch im Temperament sehr typisch, einen Jack Russell erkennt man sofort. Sie sind kurzhaarig und besitzen pfeilgerade Beine. Allerdings gibt auch die rauhaarige Version, dieser Hund kann etwas größer sein, ist aber im Wesen der glatthaarigen Ausführung sehr ähnlich. Die Hundezucht eines Jack Russell zielt seit 150 Jahren auf einen Jagdhund ab, mit anderen Worten, dieses Tier benötigt eine Aufgabe und sehr viel Bewegung. Wird der Hund nur in der Wohnung gehalten, ergeben sich sehr schnell Verhaltensauffälligkeiten. Ein kräftiger Spaziergang und eine Spielstunde müssen täglich absolviert werden. Darüber hinaus sind die Tiere sehr intelligent und aufmerksam, sie langweilen sich daher relativ schnell. Sie sind im Umgang mit anderen Hunden sehr artig und entgegenkommend. Schon als Welpe aber muss die Hundehaltung des Jack Russell auf Gehorsam zielen, sonst gerät die Wohnung zum Abenteuerspielplatz. Hingegen ist ein folgsamer Jack Russell Terrier ein wunderbarer Begleiter und wachsamer Beschützer. |
Monilia-Fruchtfäule
Im Obstbaum hängende Fruchtmumien von Kern- und Steinobst, die von der Monilia-Fruchtäule befallen sind, sollten jetzt im Winter entfernt werden, rät der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen hin... |
Obstbaumkrebs
Bei Apfelbäumen sollte jetzt auf Befallssymptome des Obstbaumkrebses geachtet werden, erinnert der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen: Ein Befall zeigt sich durch ringförmige Einschnürungen an der Rinde. |
Rosskastanien und Puppenmord
Sie ist seit Jahrhunderten der Charakterbaum in städtischen Grünanlagen: die Weißblütige Rosskastanie [Aesculus hippocastanum]. Ursprünglich auf dem Balkan heimisch, gelangt sie mit den Osmanen, die die Samen als Pferdefutter nutzten, nach Mitteleuropa. |
Kohlmottenschildlaus
Bei warmer Spätsommer- und Herbstwitterung muss an Kohlgemüse weiterhin mit einem Auftreten der Kohlmottenschildlaus [Aleyrodes proletella] gerechnet werden: Die weißen, fliegenähnlichen Tiere, die bei Berührung der Pflanzen auffliegen, kommen besonders bei trocken-warmer Witterung verstärkt vor, teilt der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen mit... |
Buchsbaum-Krankheiten
Bei feucht-warmer Witterung steigt bei Buchsbaum die Gefahr von Krankheiten durch die Schadpilze Cylindrocladium buxicola und Volutella buxi: Die Erreger verursachen ein Triebsterben, das dazu führen kann, dass Pflanzen komplett absterben, teilt der Pflanzenschutzdienst der LWK Nordrhein-Westfalen mit... |